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Angeljung

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Montag, 12. Oktober 2009, 22:32

Re: Existieren Werwölfe?

Ich bin neu heir und ich habe mich schon seit meiner Kindheit viel mit Filmen,Legenden,Mythen und sagen vertraut gemacht.. auch die ,die geschchte von wer wolf ist mir nicht Fremd... das einzige was ich immer dazu sagen kann ist .. was man nicht selsbt gesehen hat... ist irgendwo erlogen.. ich meine wiezuoft wird in den Medien alles hochgeschaukelt,wiezuoft wird in den Medien alles nieder getramplet.. alles versucht uns zu beeinflußen aber leute ..denkt doch mal nach... war es für uns menschen nicht auch schonmal unmöglich darüber nachzudenken das die erde Rund ist nur weil man es nicht besser wußte..
Natürlich wird sich jetzt einer fragen.. was will der dnen das ist eine ganz andere Sache..aber nein ist es nicht .. nur weil wir uns in keinster weise vorstellen können das es etwas exestiert was wir am meisten fürchten könnten...?
Überlegt einfach mal genau ..ist das Weltall unendlich wie manche sagen??? weiß mans? nein man weiß es nicht aber es wird behauptet...
Ich bin der meinung das solche wesen auf irgendeiner art exestieren könnten.. ich sage nicht das sie es tun aber sie könnten... sei es nur launen der Natur oder sei es wirklich eine Art geschöpf was einfach nur seit jahrhunderten ein versteckungskünstler ist...
Aber Prinzipiel KÖNNTE es sowas geben..

Lexidriver

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Montag, 12. Oktober 2009, 22:50

Re: Existieren Werwölfe?

Hallo erstmal! :winks:

Achte bitte ein bisschen auf deine Rechtschreibung usw. das ist echt schwer zu lesen.

Zum Thema:

Warum sollte es Werwölfe geben?
Es gibt keinen Beweis für die Existenz.

Und die Aussage "könnte doch sein" zieht überhaupt nicht, das einzige was zählst sind Fakten, Indizien... und keine Story aus einem Geschichtsbuch oder Filmen.
Erklär doch mal wie du darauf kommst das es sie geben könnte.
Was ist dann mit Elfen, Feen, Kobolden, Trollen....?


MfG Lexidriver
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markfritsch

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Dienstag, 13. Oktober 2009, 05:53

Re: Existieren Werwölfe?

es gibt heutzutage wolfsmenschen....ebenso warne wir menschen witterungsbedient mal stärker beharrt...es ist ja gängig in der heutigen wissenschaft zu behaupten,dass der mensch immer weniger haare hat(von natur aus/siehe glatzenbildung bei menschen) und es in der zukunft zu wohl noch viel weniger haarwuchs kommen wird,bis wir wohl gar keine fell haare mehr haben(wohl nurnoch dünne haare zum tasten)

so kann ich mir sehr gut vorstellen,dass vor ettlichen hundert jahren einiges mehr an behaarung existiert hat... ebenso gab es sicherlich paranoide menschen,die des nachts bei vollmond durchs dorf/die stadt gingen..meist allein,und dann vllt aus einer kascheme leicht angesuselt rauskamen...iam ende der gasse einen sehr behaarten menschen gesehen haben,der wohl auch besuselt wart..und von diesem überfallen/angegriffen worden sind...... vllt gebissen....

wenn ich mir heute anschaue,wie an einer disco oft genug prügeleien ohne grund entstehen halte ich meine theorie für wahrscheinlicher als dass es wirklich menschen gibt die sich zu wölfen transofrmieren^^^xD

Zephon

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Dienstag, 13. Oktober 2009, 07:36

Re: Existieren Werwölfe?

Bist du die ganze Nacht ohne Schlaf ausgekommen? Dann kommt wohl etwas derartiges dabei heraus. Nächstes mal ernster zur Sache...
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Davy Jones

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Dienstag, 13. Oktober 2009, 08:33

Re: Existieren Werwölfe?

Hallo Angeljung...

Zitat von »"Angeljung"«

Ich bin der meinung das solche wesen auf irgendeiner art exestieren könnten..

Und auf welche Art sollten sie existieren können?

Und viel wichtiger: Wo sollen die her kommen? Wie entstehen sie?

lg Davy
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Angeljung

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Dienstag, 13. Oktober 2009, 21:12

Re: Existieren Werwölfe?

es tut mir leid wegen meiner rechtschreibung ich habe da eine schwäche.... also nochmal..

ich sagte bereits das ich das nicht erklären kann,ich weiß das es aus Büchern entstanden ist aus erzählungen und andere sachen... das auf mein Thread gleich solche Zweifel und solche antworten kommen war mir ja klar...

ich sagte bereits das ich es nicht weiß.. sagte auch das es ohne Indizien und Nachforschungen natürlicherweise keine funde geben kann.... wer würde denn schon einer Geschichte auf die Spur gehen an die sowieso keiner glaubt...

Woher soll ich wissen woher die Tierchen kommen.. es gibt ja genug lektüren dadrüber.. aber das war ja auch nicht meine aussage ich sagte nur das es sollche Tiere geben könnte...
Und ich hatte es auch begründet.. nur weil etwas noch nicht gefunden wurde heißt es noch lange nicht das es sie nicht gab...
Über Drachen wurde auch nur Spekuliert und sich drüber lustig gemacht.. aber Fakt ist es gab sie.. und es gibt sie auch immer noch... (auch wenn sie net mehr so aussehen wie in erzählungen)

Werwölfe sind laut geschichten Menschen die sich in einen Wolf verwandeln können bei Vollmond... bla bla bla ... das ist über jahrhunderten überliefert worden..und ich denke das soetwas extrem krasses wie metamorphose.. in Sek. sich net einer so ausdenken kann..

Das ist meine erklärung dazu... wer macht sich den schon die mühe einer geschichte auf den grund zugehen..außer Galileo Mystery.... Oo...

Davy Jones

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67

Mittwoch, 14. Oktober 2009, 09:19

Re: Existieren Werwölfe?

Guten Morgen...

Zitat von »"Angeljung"«

aber das war ja auch nicht meine aussage ich sagte nur das es sollche Tiere geben könnte...

Aber wenn du sagst, dass es sie geben könnte, dann musst du dir darüber ja auch Gedanken gemacht haben, dich damit auseinandergesetzt haben.
Ich habe keine Ahnung von Elfen (interessier mich auch nicht sonderlich für die), deswegen stell ich mich nicht einfach hin und behaupte, dass es sie geben könnte. Für soche Behauptungen braucht man schon ein gewisses Hintergrundwissen. Und da ist dann die erste Frage "Wie passt so ein Wesen überhaupt in unsere physikalisch erklärte Welt?" Wenn ich diese Frage nicht beantworten kann, dann stell ich auch nicht solche Behauptungen auf.
Und ein Werwolf passt wirklich nicht in Evolution, Biologie und Physik.
Wenn doch, dann sags mir.

Zitat von »"Angeljung"«

Über Drachen wurde auch nur Spekuliert und sich drüber lustig gemacht.. aber Fakt ist es gab sie.. und es gibt sie auch immer noch

Wat? Wo?
Quelle, Beweisphoto, etc.!

Zitat von »"Angeljung"«

(auch wenn sie net mehr so aussehen wie in erzählungen)

Willst du jetzt auf Krokodile, Komodowarane und Dinoknochen hinaus?
Das alles sind keine Drachen, sondern Krokodile, Komodowarane und Dinosaurier(knochen)! Sie haben lediglich den Drachenglauben genährt (ihn vielleicht sogar entstehen lassen), aber die mythologischen Drachen sind es nicht.

Zitat von »"Angeljung"«

Werwölfe sind laut geschichten Menschen die sich in einen Wolf verwandeln können bei Vollmond... bla bla bla ... das ist über jahrhunderten überliefert worden.

Nein.
Wenn ich mich recht errinnere, dann kommt der Gedanke "nur bei Vollmond" aus einem älteren Horrorfilm. Laut den jahrhunderte-Überlieferungen ist der Werwolf ein Wiedergänger, ähnlich dem Vampir.

Zitat von »"Angeljung"«

und ich denke das soetwas extrem krasses wie metamorphose.. in Sek. sich net einer so ausdenken kann..

Achso, dann gabs die Pokemon also auch alle wirklich? Die entwickeln (Metamorphose) sich nämlich auch innerhalb einer Sekunde. Kann sich ja keiner ausdenken.... :roll:

Du hast echt nur um den heißen Brei geredet, und mir keine Antwort gegeben. Du hast nicht mal eine Vermutung angestellt, wie Werwölfe in unsere Welt passen könnten.
Demnach bleiben meine Fragen weiter stehen

Zitat von »"Meine Wenigkeit"«

Und auf welche Art sollten sie existieren können?
Und viel wichtiger: Wo sollen die her kommen? Wie entstehen sie?


lg Davy
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Mittwoch, 14. Oktober 2009, 09:28

Re: Existieren Werwölfe?

Das mit den Drachen hätte ich auch gerne gesehen.

Nun zu den Werwölfen.

Warum gibt es dann keinen einzigen Fall eines Angriffs?
Warum wurde noch nie ein Kadaver oder Knochen gefunden?
Wie soll das biologisch erklärbar sein?


MfG Lexidriver
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Mittwoch, 14. Oktober 2009, 13:31

Re: Existieren Werwölfe?

Es ist ein wenig schade, dass sich dieser Thread hauptsächlich mit der Existenz von Werwölfen beschäftigt und kaum noch mit dem ausgezeichneten ersten Beitrag von Ricya, der die Frage nach dem Ursprung des Mythos stellt und gar nicht mal so genau auf das tatsächliche "Ja" oder "Nein" eingeht.

Vielleicht kann man erst einmal gewisse Punkte und Eigenschaften eines Werwolfes (nach heutigem "Hollywood"-Stand) auflisten und anschließend genauer betrachten.

Was zeichnet einen Werwolf aus?
1. Die minuten-/sekundenschnelle Umwandlung von einem Menschen zu einem Wolf.
2. Diese "tierischen" Triebe werden durch den Vollmond ausgelöst
3. Silber tötet diese Kreaturen.
4. Es handelt sich um reißende Bestien mit eher geringer Intelligenz.
5. Sonnenlicht tötet den Werwolf nicht, sondern regelt "zeitlich" die Rückverwandlung
(6. Eventuell war etwas mit Wasser, doch bin ich da nicht mehr sicher. Angst vor fließendem Wasser schreibe ich eher "Vampiren" zu und die Info von Wiki, ein Werwolf habe rasenden Durst, scheue jedoch Wasser, habe ich so eher noch nicht gehört)


Wenn wir den Werwoflmythos lüften (oder zumindest hinterfragen und eingrenzen möchten), dann sollte man zuerst einmal rundum abziehen, was überhaupt nicht zu diesem Mythos gehört und was lediglich hinzugedichtet wurde.
Werwölfe und Vampire entstammen nicht der "gleichen Blutlinie" wie Underworld und Van Helsing uns das erzählen (auch wenn das ein netter Plot ist). Sie führen auch keinen ewigen Krieg, versklaven sich gegenseitig oder fahren sonstwie aufeinander ab.
Dies sind cineastische (oder meinetwegen auch literarische) Ergänzungen, die teilweise überhaupt erst den Rahmen für die komplette Geschichte liefern. STREICHEN!
Die Anfälligkeit gegen Silber geht auf einen Filmemacher zurück. (Laut Wiki ist das aus dem Film "Der Wolfsmensch" von 1941 des Regisseurs George Waggner (Drehbuch Curt Siodmak)
http://de.wikipedia.org/wiki/Werwolf#Moderne_Werwolfdarstellungen. Zudem kommt in diesem Film kein einziges Mal Mondlicht vor
http://de.wikipedia.org/wiki/Der_Wolfsmensch#Sonstiges
letzter Satz).

Das bedeutet, dass noch vor 100 Jahren Menschen (unsere Großeltern!) bei einem "Werwolf" an etwas ganz anderes dachten, als wir dies heute tun.
Versuchen wir dieses Bild zu rekreieren:
- Ein Werwolf ist ein Mensch, der sich nachts in einen Wolf verwandelt und Tiere und Menschen reißt.

Damit hat der Werwolfmythos schon einiges eingebüßt und wir können fragen, welche Einflüsse in Erzählungen, der Geschichte und im täglichen Leben der Menschen dazu geführt haben, dass sie dachten, Werwölfe gingen um.



Wie Ricya bereits aufführte, gibt es verschiedene mögliche Erklärungsansätze, mit mehr oder minder überzeugender Begründung.
Vielleicht gehen wir hier einmal kurz auf verschiedene Ansätze ein:

- Lykanthropie
Lykanthropie beschreibt den "Wahn" überzeugt zu sein, man sei ein (Wer)Wolf. Heutzutage wird diese Krankheit jedoch kaum diagnostiziert. Sie dient eher der Beschreibung anderer Psychosen unter denen der Mensch anscheinend leidet. Laut dem Werwolf-Wiki-Eintrag (hier http://de.wikipedia.org/wiki/Werwolf#Lykanthropie - ja, ich bin mir bewusst, dass ich nur Wiki anführe, aber einerseits ist es aktuell bequem und zweitens soll es lediglich dazu dienen, anderen die Möglichkeit zu geben meinen Gedanken zu folgen und darüber hinaus zu erkennen, wie ich auf bestimmte Dinge komme. Falls dabei ein Fehler im Denken oder den Ausführungen entsteht, so ist es problemlos möglich, an dieser Stelle noch einmal einzuhaken und weiter zu diskutieren) handelt es sich bei Lykanthropen um "Menschen, die sich als Individuum oder kollektiv wie Wölfe aufführten und heulten und auf allen Vieren herumkrochen".

Mein Urteil: Ich bin überzeugt davon, dass es sich bei mindestens 90% der Fälle, die zu einer Klassifizierung als Lykanthrop führten, um "Wolfskinder" handelte. (Vergleiche http://de.wikipedia.org/wiki/Wolfskind.
Ganz sicherlich starben einige dieser Kinder in der Wildnis und ganz sicher wurde in damaliger Zeit nicht jeder Fall bekannt oder gar untersucht. Es mag ein Aspekt gewesen sein, der bei ganz Leichtgläubigen dazu führte, dass sie an Werwölfe glaubten, aber der Ursprung des Ganzen? Nein!
(Insbesondere da man ja sowohl bei Lykanthropen als auch bei Wolfskindern hautnah erleben und untersuchen kann, dass es niemals eine Verwandlung gibt - weder bei Mondlicht, noch sonst.


Lykaon
Kurze Hintergrundgeschichte zu Lykaon: http://de.wikipedia.org/wiki/Lykaon_(Arkadier
Lykaon testete Zeus' Göttlichkeit und wurde daraufhin zur Strafe in einen Wolf verwandelt. Er musste allerdings je nach Quelle mindestens zehn Jahre so durch die Gegend streifen. Es wird auch nicht von einer reissenden Bestie berichtet, als die er daraufhin unterwegs war.

Mein Urteil: Lykaon scheidet für mich bei der Betrachtung von Werwölfen vollkommen aus. Es ist in zig Göttergeschichten Gang und Gebe, dass Verwandlungen von Mensch zu Tier und umgekehrt erfolgen (Griechisch: Zeus verwandelt sich in einen Stier [und noch eine ganze Menge mehr Tierszenen]; Germanisch: Loki verwandelt sich in eine Stute, um den Hengst des Baumeisters abzulenken ... aus Tausend-und-eine-Nacht stammt meines Wissens nach das Märchen um Kalif Storch, der sich auf ein Zauberwort verwandelt).
Homers Epos mag Wahrheiten enthalten, doch die Verwandlung von Odysseus Gefährten in Schweine ist wohl nicht recht zu glauben. (Haben wir überhaupt einen Namen für "Schweine-Menschen"?)
Was sollte also diese Geschichte von Lykaon so sehr unterschieden und erhoben haben, dass er Modell für den Werwolfglauben stand?


Hypertrichose
Wikibeitrag zu Hypertrichose: http://de.wikipedia.org/wiki/Hypertrichose
Hypertrichose ist eine sehr seltene Erbkrankheit oder kann bei manchen Erkrankungen auftauchen. Dabei wachsen an im Normalfall unbehaarten Stellen lange Haare, wie zum Beispiel im ganzen Gesicht. Diese Krankheit ist nicht geschlechtsspezifisch und geht damit etwas ab vom eher typischen Bild des männlichen Werwolfes.

Mein Urteil: Nach meiner Einschätzung bietet Hypertrichose zwar eine gute Erklärungsmöglichkeit für Werwolfsichtungen, gemäß des Falles, dass man mitten in der Nacht einem derart stark behaarten Menschen begegnet. Doch wird dabei ausser Acht gelassen, dass die Menschen damals wohl zwar ungebildet waren, jedoch nicht bescheuert.
Menschen mit Hypertrichose waren Sensationen, tourten mit Jahrmärkten und wurden zur Schau gestellt.
Dabei darf auch nicht vergessen werden, dass sie keineswges "Tiere" sind/waren, sondern lediglich Menschen mit mehr Haaren. Sie konnten sprechen und waren abgesehen vom Aussehen durchaus "gesellschaftsfähig".
Ich lasse durchaus zu, dass auch solche Menschen Verbrecher sein können und man deshalb bei Straftaten, bei denen ein Wolfsmensch gesehen wurde, jene (zurecht) beschuldigt. Auch, dass eine gewisse Angst aufkommen kann, dass bei einem Biss dieses Menschen, man selbst der Krankheit verfällt und zu einem Werwolf wird (Anmerkung: Ist dies überhaupt ein wirkliches Merkmal eines Werwolfes oder ist dies auch dazugedichtet?).
Somit mag Hypertrichose den Glauben genährt haben, jedoch kaum der Ursprung sein.




Viele "Glauben" und "Mythen" haben etwas handfestes und zentrales in sich, das den Glauben stärkt und nährt.
Gehen wir kurz auf Vampire ein, so hat sich dieser Glaube besonders dadurch gesteigert, dass bei Toten nach deren Begräbnis vermeintlicherweise die Fingernägel weiter wachsen. (Wobei jedoch eher das Gegenteil der Fall ist und die Finger und Zehen verschrumpeln und austrocknen, wodurch der Eindruck entsteht, die Nägel seien länger geworden).


Wir kommen also jetzt zu etwas "greifbareren" und "näheren" Ideen:

Anubis
Anubis Funktion im Totenreich ist ansatzweise mit der des christlichen Jesus zu vergleichen. Er sitzt beim Jenseitsgericht und entscheidet letztlich über den zu Richtenden.
Er ist ausserdem für das richtige Mumifizieren und Einbalsamieren zuständig, was augenscheinlich von seinen Priestern erledigt wird, die zu diesen Ritualen Wolfs-/Schakalmasken tragen.
http://de.wikipedia.org/wiki/Anubis_(%C3%84gyptische_Mythologie

Mein Urteil: Anubis mag zwar erschreckend aussehen, ist aber "eigentlich ein ganz Lieber". Sein Zorn richtet sich nur gegen diejenigen, die es nicht wert sind ins Jenseits zu gelangen. Diese verschlingt er.
Es mag durchaus geschehen sein, dass Händler zu damaligen Zeiten von diesen Priestern berichteten und dabei unter den Tisch fallen ließen, dass es sich um Begräbnisrituale handelte. So wäre dann die Weitergabe eine Gruppe Menschen, die sich zu bestimmten Zeiten in Wölfe verwandeln. (Eventuell ist dies auch durch sprachliche Konflikte begründet, wenn sich ein europäischer und ein afrikanischer Händler miteinander unterhielten und beide nur in "Bröckchen" miteinander reden können.
Es *könnte* ein Ursprung sein, erscheint mir jedoch als "nicht ausreichend".



Kommen wir nun zu meinem Favoriten und dem auch von Wikipedia als Erklärung zum Ursprung Herangezogenen:

Skythen/Wikinger

Zitat

Beitrag von Ricya

-Eine weitere Quelle besagt, dass die Legende des Werwolfes auf die Wikinger zurück geht. Bevor sie in den Kampf zogen, sollen sie sich Wolfsfelle übergezogen haben. Anschließend steigerten sie durch gewisse Rituale ihren Adrenalinspiegel, bis sie in die so genannte "Bersekerwut" verfielen.
In diesem Zustand wurden die innersten animalischen Instinkte freigelegt und sie mutierten zu regelrechten Kampfmaschinen.
Die Wikinger sollen in ihrem Wahn, ihre Opfer mit ihren bloßen Händen zerrissen haben. Nach der Schlacht brachen sie schließlich völlig erschöpft zusammen.
Stunden später, nach ihrem Erwachen, konnten sie sich zum Teil nicht mehr an ihre Bluttaten erinnern

Quelle: Eingangspost http://www.paraportal.de/viewtopic.php?p=166493#p166493
und

Zitat

Ausschnitt Wikipedia

(...)Der Ursprung der Werwolf-Sagen ist in kultischen Festen der Skythen zu suchen, bei deren Feierlichkeiten man sich mit einem wolfsgestaltigen Gott vereinte, indem man sich mit einem Wolfsfell bekleidete. Herodot berichtet (IV, 105), dass:

„… die Skythen und die im Skythenland wohnenden Hellenen behaupten, jährlich einmal verwandle sich jeder der Neuren für wenige Tage in einen Wolf und trete dann wieder in den menschlichen Zustand zurück.“

Von den Skythen gelangte dieser Kult zu den germanischen Völkern, später, als der Ursprung vergessen wurde, nur als Sage in Verbreitung.(...)

Quelle. http://de.wikipedia.org/wiki/Werwolf#Ursprung

Bedenkt man noch einmal, dass es nicht wirklich eindeutig ist, um was für eine "Verwandlung" es sich handelt und diese entweder eine tatsächlich vollständige sein könnte, bis hin zu der wahrscheinlicheren Version, dass es sich um Masken und Verkleidungen handelt, dass der Mond keine Rolle spielt, dass Silber keine Rolle spielt und dass auch Wasser (mit ziemlicher Sicherheit) keine Rolle spielt, so erscheint diese Erklärung als Ursprung sicherlich als die naheliegendste.

Die anderen aufgeführten Möglichkeiten können generell sicher dazu beigetragen haben, dass man Werwölfe heutzutage so sieht, wie man sie halt sieht. Doch ein großes FAKT sollte sein, dass es sich NIEMALS um ein real existierendes Tier handeln kann!



(Falls dies jemand tatsächlich von Anfang bis Ende gelesen hat, bedanke ich mich für die Ausdauer und das Interesse! :D )
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Davy Jones

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Mittwoch, 14. Oktober 2009, 14:07

Re: Existieren Werwölfe?

Zitat von »"Zensur"«

Vielleicht kann man erst einmal gewisse Punkte und Eigenschaften eines Werwolfes (nach heutigem "Hollywood"-Stand) auflisten und anschließend genauer betrachten.
Was zeichnet einen Werwolf aus?

Ich werde deine Liste mal noch etwas erweiter:
:arrow: In Hollywood wird die Verwandlung in einen Werwolf so ziemlich immer durch einen vorangehenden Biss eines anderen Werwolfes ausgelöst. Das hat ja das Merkmal von ansteckenden Krankheiten. Tollwut vielleicht.
Es gibt allerdings auch Legenden, wo man sich nur dann in einen Werwolf verwandelt, wenn man bestimmte Kleidungsstücke anlegt. So zum Beispiel Wolffelle oder Gürtel aus Wolfs- oder Eselsleder.
Dies spricht natürlich für eine Maskierung als Ursprung, wie du schon erwähntest.

:arrow: Es sind ja nicht nur Werwölfe bekannt. In vielen Büchern (und einigen Spielen) spielen auch andere Werwesen eine Rolle. Werschakale, Werleoparden, Wertiger, Wärhyänen, ...
Auch kommen andere Wer-Tiere in Legenden (außerhalb von Europa) vor. So zum Beispiel Werleoparden in Afrika und ich glaub Werbären in Amerika.

:arrow: Es gibt in den modernen Geschichten auch unterschiede, in welche Form sich der Werwolf verwandelt. Also entweder in "normalen" Wolf auf allen vieren, der von einem echten Wolft nicht zu unterscheiden ist, oder in ein klobiges Mischwesen (wie in Underworl z.B.)

Zitat von »"Zensur"«

Werwölfe und Vampire entstammen nicht der "gleichen Blutlinie" wie Underworld und Van Helsing uns das erzählen (auch wenn das ein netter Plot ist).

Wenn man die alten europäischen Mythen betrachtet, dann schwindet der Unterschied zwischen Werwolf und Vampir oft. So gelten beide als Wiedergänger und waren sich noch weitaus ähnlicher als heutzutage.
Ich wage mal, mich auf das dünne Eis zu begeben und anzubringen, das Werwölfe und Vampire im Alt-Rumänischen den gleichen Ausdruck hatten: Vulkoslak (oder so ähnlich).

Also könnte man philosophisch vielleicht doch sagen, sie entstammen der gleichen Linie. ;)

Zitat von »"Zensur"«

Es ist ein wenig schade, dass sich dieser Thread hauptsächlich mit der Existenz von Werwölfen beschäftigt und kaum noch mit dem ausgezeichneten ersten Beitrag von Ricya, der die Frage nach dem Ursprung des Mythos stellt und gar nicht mal so genau auf das tatsächliche "Ja" oder "Nein" eingeht.

Mag schon sein. Aber da der Angeljunge die biologische Existenz angesprochen hat will ich das nun mal genauer wissen. ;)
Und ich erwarte auch immernoch Antworten von ihm, auch wenn wir jetzt wieder ins Mythologische abtauchen.

lg Davy
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Sonntag, 18. Oktober 2009, 21:14

Re: Existieren Werwölfe?

Ich nehme nicht an, dass Werwölfe existieren.
Auch wenn es genug Menschen gibt, die das glauben werden! Aber man kann sich doch nicht einfach in ein Tier verwandeln, und wieder zurück????
Obwohl: Man glaubte nie an Aliens oder Ufos. Und jetzt sind viele Menschen an Leben aus dem All überzeugt!
mfG
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Mittwoch, 10. März 2010, 14:10

Auch ich sage hier, das es vermutlich KEINE Werwölfe gibt. Jedoch ist der Kult, die Vergötterung von Wölfen auch aus den Indianervölkern bekannt, gar sogar Riten in denen Indianer in einer Nacht quasi in die Rolle des Wolfes schlüpfen. Wurde im übrigen auch in den 80ern in einem Film thematisiert:
(http://de.wikipedia.org/wiki/Wolfen_(Film))

Ähnliche Bezüge gibt es auch zu Katzen, Katzenmenschen, Katzenwesen - auch mehrfach verfilmt (mit entsprechend unterschiedlichen Fähigkeiten, ähnlich wie Vampire und/oder Werwölfe ausgestattet).

Schätze persönlich einfach auch einen speziellen emotionalen und tiefmentalen Bezug von Mensch zur Natur - Katzen und Wölfe haben einen ur-ritlichen bestimmten Status von Macht und eine ganz eigene Dimension von Stärke und Freiheit. Themenübergreifend (zum Katzenfaden ;)), sind sich alte Kulturen und/oder auch Künste bewusst, wenn man die Imagination von Tieren für Erweiterungen der Fähigkeiten zu nutze machenkann.

Die "Kraft der Vorstellung" ist dabei nicht unerheblich - es sind uralte und auch durchaus existenzberechtigte Fähigkeiten. Nicht umsonst, zieren Katzen, Wölfe, Schlangen auch die Wappen von kriegerischen Clans der Geschichte und gar auch militärischer Einheiten der heutigen Zeit (ganz großes Thema - auch im Nationalsozialismus). Es sind Symbole die einen "bestimmten geistigen Aspekt" ansprechen!!

C.C.

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Mittwoch, 10. März 2010, 19:19

Ich glaube ja Werwölfe sind wieder irgendwelche Wesen die wieder mal aus der Fantasie der Menschen im Mittelalter entsprungen oder aus Filmen. Ich galube von der Anatomie des Menschen her kann mann sich nicht durch einen Biss verwandeln. Völlig unmöglich finde ich. Auch diese sache mit dem Vollmond wieso sollte ein Mond solche Verwandlungen erzeugen. Ich glaube das ist alles Fantasie.
Warum ist der Schnee weiß?

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »C.C.« (10. März 2010, 19:26)


Davy Jones

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Donnerstag, 11. März 2010, 08:36

Und nochmal für alle, die den Thread nicht gelesen haben:
:arrow: die Sache, das sich Werwölfe bei Vollmond verwandeln ist erst viel später durch einen Horrofilm dazu gekommen. Vorher konnten sie sich verwandeln, wann sie wollten.
:arrow: auch der Punkt mit dem Biss ist erst später hinzugedichtet worden. Davor besagten die Legenden, dass Menschen sich in Werwölfe verwandeln wenn sie bestimmte Kleidungsstücke anlgen (Wolfsfelle, Gürtel aus Wolfs- oder Eselsleder)

Die Legenden über Werwölfe sind schon viel älter und unterscheiden sich auch oft stark von dem, was man heute aus Film und Buch kennt.

lg Davy
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Montag, 22. März 2010, 13:28

Japps, das stimmt. Dem ursprünglichen Glauben nach, konnten sich die Wolfsmenschen verwadneln, wann immer sie wollten, um auf die Kräfte des Wolfes "der in ihnen wohnte!" zugreifen zu können. Das sagt ja schon einiges aus. Ich denke, auch wenn das abnormal geil wäre, ein Mensch kann sich nicht von jetzt auf gleich in einen Wolf verwandeln. Ich denke, man versuchte sich früher die unglaubliche brutalität mancher Menschen mit übernatürlichen Kräften oder auch durchaus "dunkler Magie" zu überdecken.

Ich selber halte es für möglich, dass ein Mensch, wenn er fest genug daran glaubt, seine Menschlichkeit vergessen und zu einem
>symbolischen BEAST< werden kann. Das heist er *könnte* sich auch für einen Wolf halten und Menschen töten, während er Werkzeuge benutzt, um die Tat zu vollbringen, schwört er dann darauf, er habe Klauen benutzt! Das ist im Grunde eine neue Auslegung der Lykanthropie. Nun wisst ihr wie ich darüber denke ... Schade eigentlich, dass es nicht geht mit der verwandlung, oder?

LG
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Mittwoch, 2. Juni 2010, 14:16

Zum Thema Verwandlung. Biologisch gesehen ist das natürlich sehr seeeehr unwahrscheinlich. Doch theoretisch gesehen könnte man einen Menschen mittels Operationen usw eine Wolfsgetsalt verpassen. Was das für einen Sinn hat ist ne andere Frage xD

Es gibt da ja auch so einen Kerl der sich mit Operationen das Aussehen eines Leopards verpassen hat/will.


Das war jetzt nur meine eigene, schlichte Meinung zum Tehma Verwandlung ^^
Der Mythos von Verwandlungen zu Tieren ist schon beinahe so alt wie die Menschheit selbst und eigentlich deswegen nichts besonderes. Medien, Literatur, Spiele, Merchandising usw haben das nur weiter aufgeschaukelt, dass es tatsächlich Leute gibt die daran glauben, dass solche Kreaturen existieren.
Mein Fazit: Gibt es nicht. (wäre aber irgendwie cool ;) )
Man sollte die Welt so nehmen wie sie ist, aber nicht so lassen...

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Mittwoch, 2. Juni 2010, 14:24

Zum Thema Verwandlung. Biologisch gesehen ist das natürlich sehr seeeehr unwahrscheinlich. Doch theoretisch gesehen könnte man einen Menschen mittels Operationen usw eine Wolfsgetsalt verpassen. Was das für einen Sinn hat ist ne andere Frage xD

Es gibt da ja auch so einen Kerl der sich mit Operationen das Aussehen eines Leopards verpassen hat/will.
Ich denke mal, du meinst Tom Leppard (http://www.google.de/search?hl=de&client…l=&oq=&gs_rfai= ).

Dieser Mann hat aber keinesfalls das tierische Aussehen eines Leoparden. Er ist über und über tätowiert, seine Zähne sind abgefeilt, etc (da gibt es auch noch den "Lizard Man" - http://www.thelizardman.com/ ), aber sein Körper wird keineswegs durch weitere Operationen dem Aussehen eines Leoparden angeglichen. Wie sollte das auch funktionieren bezüglich Wirbelsäule, "Hinterläufe", Kopfform, usw ...?
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"Wenn das Herz am rechten Fleck ist, spielt es keine Rolle wo der Kopf ist." - (Walter Raleigh vor seiner Enthauptung)

paraman100

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78

Dienstag, 10. August 2010, 18:02

Exisitieren Werwölfe ???

aber an jedem gerücht ist ein funke wahrheit ;)
also wie sollen die menschen früher drauf gekommen sein ,
wenn es ja doch keine geben sollte ?



Ragnarsson

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79

Dienstag, 10. August 2010, 18:34

Da gibt es diverse Gründe. Krankheiten, Fehleinschätzungen, einfache Angst oder ganz gan wichtig der Glaube. Es gibt Krankheiten die einen Menschen sehr sehr behaart werden lassen -> Hypertrichose
Auch gab es mit Sicherheit Fälle, in dennen Wölfe Tiere wie etwa Schafe oder schweine gerissen haben und dies einem Menschen zugeschoben wurde. "Hexen" sind ja auch so entstanden
In sehr vielen Regionen sind Wertiere auch im Glauben verankert. Beispiel in Babylonien ist der Gilgamesch-Epos . Auch in Ägypten ist es üblich den Göttern Tiere zu zuordnen. Anubis beispielsweise oder Ra. Das war durchaus auch in anderen Kulturen üblich. Es gab auch in sehr vielen Mythologien "Monster" die Halb mensch und halb Tier waren. Mynotaurus, Harpien, Medusa, Naga, Manticore, Centauren, Satyre uswusf. Da gibt es also genug möglichkeiten so etwas einfach weiter zu spinnen. Die Mythen um Vampire sind ja auch ähnlich entstanden. Leichengeräusche und Todeserscheinungen wie das zusammenziehen der Haut nach dem Tod etc.
Fürchte dich nicht vor dem Mann mit vielen Narben, sondern fürchte den, der sie Verursacht hat.

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Davy Jones

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80

Dienstag, 10. August 2010, 19:06

Hallo und Wilkommen im PP, paraman...

Bevor du in einem Thread was schreibst, dann lies dir den Thread bitte vorher durch. Denn hier wurden schon genug Beispiele und Möglichkeiten behandelt (einige von Ragnarsson wiederholt, danke) wie so ein glaube zustande kommen kann.

Zitat

also wie sollen die menschen früher drauf gekommen sein ,
wenn es ja doch keine geben sollte ?
Nach dieser Argumentation muss es in der Vergangenheit ja auch eine riesige, kugelrunde, planetenzerstörende Raumstation gegeben haben, die um einen gewissen Mond Endor kreiste. Wie soll denn sonst jemand auf so eine Geschichte gekommen sein? ;)

lg Davy
Lache über niemanden, der einen Schritt zurück geht, denn er könnte Anlauf nehmen...

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