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Ategato

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Sonntag, 13. September 2009, 19:20

Re: Fragen zu Nichts

Zitat von »"Encyricon"«

@ Ategato
warum sollte im universum nur ein vakuum sein?

das universum wurde auch nicht geboren. es hat auch keinen nachwuchs. es ist ewig.
das absolute schwarze kann es nicht ohne licht geben.
Nun, nach einiger Zeit Beschäftigung mit Astrophysik weiß ich jetzt, dass im All nicht nur Vakuum ist, sondern dunkle Materie und dunkle Energie.
Ich hatte das damals behauptet, weil die wissenschaftliche Theorie damals auch hieß "ALLES ist mit dem Urknall entstanden".

Mittlerweile gibt es Theorien darüber, dass vor dem Urknall 1-2 Stoffe existierten und dass erst im Nachhinein verschiedene Stoffe daraus entwickeln konnten. (quasi eine "Mutation" der Materie)

Zitat von »"Lord Haruka Tennô"«

Daher denk ich, ist es ohne Wert, über das Wesen des Nichts nachzugrübeln, denn was nicht ist, kann sich auch der beste Denker dann
nicht ausmalen.
Schau mal hier:
+ [url=http://www.paraportal.de/viewtopic.php?p=230130#p230130">viewtopic.php?p=230130#p230130[/url] + [url=http://www.paraportal.de/viewtopic.php?p=126844#p126844">viewtopic.php?p=126844#p126844[/url]

Hätte man alles abgeschlossen, wo man nicht weiter weiß oder wo man zu einem vermeintlichem Ende gekommen ist, wäre die Wissenschaft nicht so weiterentwickelt, wie heute.
Vor ca. nem Jahr hatte ich gedacht, dass das Nichts nicht begreifbar ist, da es keine sensorisch erfassbaren Eigenschaften besitzt. Damals galt die Sache abgehakt für mich.

HEUTE habe ich schon einen Schritt weiter gemacht und verbinde die Superposition von Teilchen oder Schrödingers Katze mit diesem Thema.

:arrow: Man sieht, man kommt mit einer alten und scheinbar beantworteten Frage nach Jahren zu einem ganz anderen Schluss, sobald man sich weiterentwickelt hat.

Wenn man diesen Thread unbedingt schließen möchte, kann man das ruhig amchen.
Ich persönlich sehe aber noch Vorteile darin, es offen zu lassen. Und wie gesagt gibt es sicherlich auch andere Ansichten/Erweiterungen, die mit der Zeit vielleicht auftauchen.

Lord Haruka Tennô

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Sonntag, 13. September 2009, 23:31

Re: Fragen zu Nichts

Zitat

Zitat

Daher denk ich, ist es ohne Wert, über das Wesen des Nichts nachzugrübeln, denn was nicht ist, kann sich auch der beste Denker dann
nicht ausmalen.

Schau mal hier:


Hätte man alles abgeschlossen, wo man nicht weiter weiß oder wo man zu einem vermeintlichem Ende gekommen ist, wäre die Wissenschaft nicht so weiterentwickelt, wie heute.
Vor ca. nem Jahr hatte ich gedacht, dass das Nichts nicht begreifbar ist, da es keine sensorisch erfassbaren Eigenschaften besitzt. Damals galt die Sache abgehakt für mich.

Deine Erkenntnisse in Ehren, aber bist du wirklich zu einem befriedigerenden Ergebnis gekommen, dass das Wesen des Nichts erfasst?
Hast du die Erkenntnis gewonnen, nach der hier im Thread gefragt wurde?
Wenn ich deine Posts in den oben angegebenen Links richtig deute (und so viel missverständlicher Text findet sich da nicht), bist du dort
noch davon ausgegangen, dass wir als Mensch niemals das Nichts zu erfassen vermögen.

Und dennoch:

Zitat

HEUTE habe ich schon einen Schritt weiter gemacht und verbinde die Superposition von Teilchen oder Schrödingers Katze mit diesem Thema.

Du wendest dich hilfesuchend der Wissenschaft zu, entgegen deinen eigenen Erkenntnissen...
Ich bin kein Physiker und habe auch nicht genug Ahnung, um mich zum Thema Schrödinger oder Superposition thematisch richtig äußern
zu können, aber ich frage mich, wie die Physik bei gerade diesem speziellen und doch eher im Bereich Philosophie anzusiedelnden Thema
hilfreich sein kann...
Könnte sie das, wäre die Frage nicht philosophisch, sondern wissenschaftlich.

Zitat

:arrow: Man sieht, man kommt mit einer alten und scheinbar beantworteten Frage nach Jahren zu einem ganz anderen Schluss, sobald man sich weiterentwickelt hat.

Was macht dich denn so sicher, dass die Wendung zur Wissenschaft ein Schritt in die richtige Richtung ist? Vielleicht ist das Verständnis
des Nichts mehr ein intuitives Empfinden, als ein Problem, das wissenschaftlich angegangen und "gelöst" werden könnte.
Der Fluss erzählt keine Lügen - aber die Menschen am Ufer hören sie trotzdem.

Ategato

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Mittwoch, 16. September 2009, 23:00

Re: Fragen zu Nichts

Zitat

Wenn ich deine Posts in den oben angegebenen Links richtig deute (und so viel missverständlicher Text findet sich da nicht), bist du dort
noch davon ausgegangen, dass wir als Mensch niemals das Nichts zu erfassen vermögen.


Richtig, aber nur, weil ich zu der Zeit davon ausgegangen bin, dass das Nichts nur dann zu erfassen sei, wenn es eine Farbe hat. Es gibt jedoch eine andere Möglichkeit sich Gedanken um das Nichts zu machen (welches so in der Quantenphysik nicht bezeichnet wird, sondern u.U. anders):

Zitat

Du wendest dich hilfesuchend der Wissenschaft zu, entgegen deinen eigenen Erkenntnissen...
Ich bin kein Physiker und habe auch nicht genug Ahnung, um mich zum Thema Schrödinger oder Superposition thematisch richtig äußern
zu können, aber ich frage mich, wie die Physik bei gerade diesem speziellen und doch eher im Bereich Philosophie anzusiedelnden Thema
hilfreich sein kann...
Könnte sie das, wäre die Frage nicht philosophisch, sondern wissenschaftlich.


Selbstverständlich gegen meinen bisherigen Erkenntnissen. Ich bin ein lebendiges Wesen und Lebendigkeit setzt Veränderung voraus. Wenn ich also eine bessere Erklärung/Theorie/Meinung höre, und ich sie im Innern besser finde, als die Meinung, die mein bisheriges Bewusstseinslevel ermöglicht hatte, dann werde ich das alte auch verwerfen, ohne aus Stolz meine Entwicklung zu behindern (egal ob ich selber drauf gekommen bin oder es von außen gekommen ist).
:arrow: So auch bei diesem Beispiel.

Ich denke es war ein Fehler, mit wissenschaftlichen Begriffen um mich zu werfen, ohne vielleicht eine passende Erklärung dazu abzugeben.
Die Superposition beschreibt einen Überlagerungszustand, die Eigenschaft von Licht und Materie, sich im Nichts zu befinden, sofern sie nicht "gemessen" wird. Diese Messung kann entweder eine Kameraaufnahme, unser Sehen , ohne einfach die Wechselwirkung zwischen zwei Teilchen sein.
Schrödingers Katze basiert auf die physikalische Erkenntnis der Superposition *Klick*

Hier noch ein interessantes Video:


Bei dem Überlagerungszustand von Teilchen sind sie also im Nichts und somit auch selber nichts. Erst im Moment der Beobachtung werden sie. Sie entscheiden sich im allerletzten Moment für eine endgültige Position und werden somit etwas existierendes.

Verstehst Du nun die Paralellen zum Thread :?:
Wir sprachen seitenlang darüber, dass das Nichts keine sensorischen Eigenschaften hat und dass wenn wir "zu einem Nichts hingehen" würden, dass es sofort verschwinden würde, weil wir somit da wären und es nicht mehr nur Nichts gibt, sondern ja uns.

Die Welt, ohne unsere Beobachtung ist die "Welt", in der sich alles Materie und Licht aufhält, bis zu dem Zeitpunkt, bis eine Messung stattfindet. Diese Welt setze ich mit dem Nichts gleich.

Oh and before i forget: Viele wissenschaftliche Themen haben etwas philosophisches und genug philosophische Themen werden wissenschaftlich behandelt. Beispielsweise in der Neuro- und Kognitionswissenschaft. Neurologie ist eine Wissenschaft und trotzdem kommst Du ab einer bestimmten Stelle kein Entrinnen vor Philosophie in der Neurologie haben können.

Zitat

Was macht dich denn so sicher, dass die Wendung zur Wissenschaft ein Schritt in die richtige Richtung ist?


Wusstest Du als neugeborenes Baby schon, dass man ein heißes Herd nicht anfassen soll, da man sich sonst verbrennt?
Es ist ein Versuch wert, alles was mich weiterbildet, ist richtig (wobei das Wort Weiterbildung ja einen gewissen Wahrheitsgehalt fordert). Habe Mut zur Interdisziplinarität (mir fällt kein einfacheres Wort dafür ein)

Tachyon

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Donnerstag, 17. September 2009, 08:01

Re: Fragen zu Nichts

Hallo zusammen :winks:

Ich muss jetzt auch mal meinen Senf dazu abgeben wenns hier schon wissenschaftlich wird :mrgreen:

@ Ategato

Zitat

Die Superposition beschreibt einen Überlagerungszustand, die Eigenschaft von Licht und Materie, sich im Nichts zu befinden, sofern sie nicht "gemessen" wird. Diese Messung kann entweder eine Kameraaufnahme, unser Sehen , ohne einfach die Wechselwirkung zwischen zwei Teilchen sein.


Du meinst hier wenn ich das richtig verstanden habe die Unschärferelation. Die Unschärferelation oder Unbestimmtheitsrelation ist die Aussage, dass zwei Messgrößen eines Teilchens nicht immer gleichzeitig beliebig genau bestimmbar sind. Sprich: Das Teilchen ist erst dann an einem bestimmten Ort sobald man es misst.
Davor ist es weder an einem bestimmten Ort noch hat eine bestimmte Geschwindigkeit, sobald man eine Messgröße bestimmt kann man die andere nicht mehr vorraussagen.

Zitat

Bei dem Überlagerungszustand von Teilchen sind sie also im Nichts und somit auch selber nichts. Erst im Moment der Beobachtung werden sie. Sie entscheiden sich im allerletzten Moment für eine endgültige Position und werden somit etwas existierendes.


Sie entscheiden sich nicht für eine endgültige Position sondern sind im Moment in dem man sie nicht misst beides: Teilchen und Welle.

Zitat

Nun, nach einiger Zeit Beschäftigung mit Astrophysik weiß ich jetzt, dass im All nicht nur Vakuum ist, sondern dunkle Materie und dunkle Energie.
Ich hatte das damals behauptet, weil die wissenschaftliche Theorie damals auch hieß "ALLES ist mit dem Urknall entstanden".


Selbst wenn vollkommenes Vakuum in manchen Teilen des Universums herrschen würde dann wäre da nicht "Nichts"... Da wäre ja noch immer der Raum wo man etwas platzieren könnte... das heißt "Nichts" gibt es in unserem Universum nicht wirklich weil überall ja noch Raum ist.
Das heißt selbst da wo rein gar keine Materie da ist ist noch etwas: Die Raumdimensionen.

Hoffe weitergeholfen zu haben :)


lg Tachyon :winks:
Verantwortlich ist man nicht nur für das, was man tut,
sondern auch für das, was man nicht tut.


(Chinesisches Sprichwort)

Ategato

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Montag, 21. September 2009, 13:38

Re: Fragen zu Nichts

Hatte schon gehofft, dass Du u.A. auch reinschreibst :)
Dein Nick hat mich damals auf interessantere Informationen/Themen gebracht, als ein gesamtes Schuljahr in der Fachoberschule.

An einer Stelle sehe ich einen kleinen Widerspruch, wo ich nicht ganz weiter weiß:

Zitat

Das Teilchen ist erst dann an einem bestimmten Ort sobald man es misst.

Zitat

Sie entscheiden sich nicht für eine endgültige Position


Mit Position ist ein bestimmter Ort gemeint.
Ich ging davon aus, dass Materie Eigenschaften der Welle haben, aber deshalb nicht gleich selber zur Welle werden.
Und auch Wellen können eine Position haben, die sich allerdings mit Zeitverlust verändern.

Zitat

Selbst wenn vollkommenes Vakuum in manchen Teilen des Universums herrschen würde dann wäre da nicht "Nichts"... Da wäre ja noch immer der Raum wo man etwas platzieren könnte...

Sowohl im Nichts als auch im Vakuum existiert eine vollkommene Leere. Ist es keine persönliche Sache, ob man etwas Vakuum oder Nichts nennt?

MfG Ategato

res

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126

Montag, 21. September 2009, 16:11

Re: Fragen zu Nichts

Im Vakuum entstehen aber ständig virtuelle Teilchen, die sich gleich wieder vernichten, also nichts mit Leere.
Der Flügelschlag eines Schmetterlings über der Karibik kann einen Wirbelsturm in China auslösen.
Tötet alle Schmetterlinge!

Tachyon

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Dienstag, 22. September 2009, 05:23

Re: Fragen zu Nichts

@ Ategato

Du hast doch nicht tatsächlich nach meinem Nick gegoogelt? xD

Entschuldige falls ich mich ein wenig unverständlich ausgedrückt habe, kann bei so einem Thema schnell mal vorkommen ;)
Du hast natürlich recht das ein Teilchen an einem klar bestimmten Ort/Position sein kann... Was ich damit meine ist dass man nur entweder die Position oder die Geschwindigkeit eines Teilchens sicher bestimmen kann. Nicht beides! Das ist die erwähnte Unschärferelation.

Sie entscheiden sich insofern nicht für eine endgültige Position weil man sie als beides behandeln kann, als Teilchen und als Welle.
Und die Position einer Welle lässt sich nicht direkt bestimmen. Außer man behandelt es als Teilchen *g*


Zitat

Sowohl im Nichts als auch im Vakuum existiert eine vollkommene Leere. Ist es keine persönliche Sache, ob man etwas Vakuum oder Nichts nennt?


Wie Res bereits gesagt hat entstehen im Vakuum dauernd Virtuelle Teilchen die sich ständig selbst wieder vernichten. Das wurde im Casimir-Effekt nachgewiesen.
de.wikipedia.org/wiki/Casimir-Effekt
Virtuelle Teilchen können aber im "Nichts" nicht entstehen da hierfür kein Platz / Raum ist... Das heißt, das entstehen Virtueller Teilchen benötigt eine wichtige Vorraussetzung: Raum, Dimensionen. Und da im "Nichts" keine Dimensionen existieren können dort keine Virtuellen Teilchen entstehen.

Darum ist die Frage wie das "Nichts" aussieht auch eigentlich überflüssig... Da wir das "Nichts" nicht begreifen können, genauso wie die Unendlichkeit.
Da wo "Nichts" ist ,da ist auch keine Farbe, kein Licht, keine Raumdimensionen und keine Zeit, da die Zeit auch vom Raum abhängig ist.
Vielleicht ist das "Nichts" außerhalb unseres Universums? Man weiß es nicht.

Aber wenn nicht? Was ist dann außerhalb des Universums? Vielleicht das nächste Universum *g*
Vielleicht leben wir ja innerhalb eines Universums das in einem Multiversum existiert.... und außerhalb des Multiversums ist das "Nichts" :D
Oder das nächste Multiversum... oder Gott... wer weiß das schon :mrgreen:


Über das "Nichts" zu spekulieren ist in meinen Augen das gleiche wie über Gott zu spekulieren....


MfG Tachyon :winks:
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Dienstag, 22. September 2009, 16:31

Re: Fragen zu Nichts

Da siehste, und schon habe ich in diesem Thread wieder etwas neues gelernt!!!!! xD

Danke für die Infos :)

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129

Mittwoch, 10. März 2010, 14:27

Im Nichts existiert die Existenz - interessant ist hierbei auch die 5 Elemente Leere, die auch den Menschen beschreibt (Wesenheit),
nach Erde, Wasser, Feuer, Luft und "Äther"/"Quintessenz"/"die Leere" - das "Nichts"...

Die Quantenphysik nähert sich im übrigen derzeit sehr den alten Philosophien, sehr interessant ist dahingehend auch die Leere
der Hinduisten und Buddhisten mit Hinblick auf die Struktur der Atome, der "Existenz" der materiellen und immateriellen "Dinge".

Scheinbar ist im Kern der kleinsten Sache ja auch "Leere" (nenne es jetzt einmal bewusst NICHT "Nichts").
Die Quantentheorie wird hier auch vermutlich irgendwann einmal ein Problem mit der "Sprache" haben, um etwas ausreichend
verständlich beschreiben zu können.

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Mittwoch, 10. März 2010, 16:41

Zitat

Im Nichts existiert die Existenz - interessant ist hierbei auch die 5 Elemente Leere, die auch den Menschen beschreibt (Wesenheit),
nach Erde, Wasser, Feuer, Luft und "Äther"/"Quintessenz"/"die Leere" - das "Nichts"...

Vormoderner Schmarrn. :roll:

Zitat

Die Quantenphysik nähert sich im übrigen derzeit sehr den alten Philosophien

Zumindest nähert sie sich wohl nicht dem, was du darunter verstehst, wenn du von "fünf Elementen" redest (es gibt derer übrigens nicht fünf, sondern 114).

Zitat

Die Quantentheorie wird hier auch vermutlich irgendwann einmal ein Problem mit der "Sprache" haben, um etwas ausreichend
verständlich beschreiben zu können.

Das Problem der Sprache besteht schon lange, darum benutzt man ja auch mathematischen Formalismus.

Zur Ausgangsfrage nach dem Nichts: meines Erachtens definiert sich das "Nichts" immer durch seine Negation, also das Nicht-Vorhandensein von etwas. In erster Linie ist es aber ein menschliches Konstrukt und derartige Diskurse haben geringen Erkenntniswert, insofern würde ich von allzu weitschweifigen Schwafeleien absehen... ;) womit ich aber niemanden beleidigen möchte.

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DaBernie

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Samstag, 3. April 2010, 22:27

Es fehlt ein Punkt: Es gibt kein Nichts.

Aber gehen wir von Schwarzen Löchern aus, erscheinen sie wohl schwarz.

Weiß ist doch die Farbe der Erleuchtung. Der unenendlichen Liebe... somit ist weiß garantiert nicht nichts.

Hits heute: 7 569 | Hits gestern: 12 266 | Hits Tagesrekord: 21 957 | Hits gesamt: 549 950 | Gezählt seit: 3. August 2010, 21:58